14. Juni 2026
In den letzten Wochen und Monaten hat die Unterstützungsunterschriftensammlung für den Wahlantritt zur saarländischen Landtagswahl begonnen. Nachdem wir schon Neunkirchen und St. Wendel mit Infoständen bedacht hatten, war nun Völklingen an der Reihe. An mehreren Standorten in der Innenstadt errichteten wir unsere Informationstheke mit der Aufschrift „Deutsch bleibt die Saar“. Kugelschreiber, welche, mit dieser Aufschrift versehen waren, fanden reißenden Absatz.
Parallel zu den Infoständen wurden noch circa 2500 Flugblätter in Saarbrücken ausgetragen. Wir Saarländer wenden uns entschieden gegen Überfremdung, Sozialabbau und Fremdbestimmung. Deutsch ist die Saar, deutsch immerdar!
28. April 2026
Der Polizeioberkommissar Simon Bohr wurde am 21. August 2025 bei einem Einsatz in Völklingen erschossen. Der 34-Jährige wurde Opfer eines Angriffs nach einem Tankstellenraub. Der Täter, ein damals 18-Jähriger mit türkischer Abstammung, entwendete Simon Bohr seine Dienstwaffe und richtete ihn eiskalt auf offener Straße hin.
Nach dieser abscheulichen Tat folgte ein paar Tage später eine Kundgebung, angemeldet von Kamerad Christian Worch: Migration tötet Polizisten
Die Richterin Jennifer Klingelhöfer verurteilte am 1. April Ahmet G. (19) wegen besonders schweren Raubes, sprach ihn jedoch von den Tötungsvorwürfen frei. Das konnten wir nicht einfach so hinnehmen und organisierten am 25. April 2026 eine Protestdemo in Völklingen. Die Demo zog vom Bahnhof durch die Innenstadt von Völklingen. Am Otto-Hemmer-Platz fand zudem eine Kundgebung statt. Erwähnenswert ist, dass der Kommunisten-Pöbel erst zum Ende der Kundgebung den Otto-Hemmer-Platz erreichte, sodass wir störungsfrei unsere Versammlung abhalten konnten. Das Erschreckende an dieser ganzen Geschichte ist natürlich, dass es wohl nicht das letzte Leben sein wird, das durch den krankhaften Migrationswahn der Systemparteien ausgelöscht wird. Wir haben es schon immer gesagt: Multikulti tötet! Und wir werden immer wieder darauf hinweisen!
06. März 2026
In der zweitgrößten Stadt des Saarlandes kam es in den letzten Wochen zu mehreren Flugblattverteilaktionen. Hierbei fielen vor allem der Zerfall und der Leerstand rund um die Kuchenbergstraße und der hohe Fremdländeranteil im gesamten Stadtgebiet auf. Über 10.000 Einwohner Neunkirchens sind nichtdeutscher Herkunft.
Über 40 % aller Straftaten werden im Saarland von nichtdeutschen Tatverdächtigen begangen. Die Bundestagsabgeordnete Jeanne Dillschneider (Grüne) will die ethnische Komponente bei Straftätern relativieren und spricht von sozialen und familiären Faktoren. Doch die Zahlen lügen nicht: Ausländer sind überproportional oft kriminell.
Anstatt noch mehr Geld für vergebliche Integrationsbemühungen auszugeben, will die NPD das Hauptaugenmerk auf unsere deutsche Bevölkerung richten.
03. Februar 2026
Beim Landesparteitag der NPD Saarland freuten wir uns über zahlreiche Teilnehmer auch aus den benachbarten Verbänden. Hier war die NPD einst stark verwurzelt und konnte bei Landtagswahlen bis zu 4% erreichen. Daran knüpft nun eine motivierte Mannschaft um den im Amt bestätigten Landesvorsitzenden Otfried Best an. Darunter Urgesteine der NPD wie Harry Kirsch. Aber auch viele neue Kameraden, die noch recht frisch in den Reihen der NPD sind.
Geplant hat man viel an der Saar. So findet schon am 28.03. eine Demo in Homburg statt. Um 15 Uhr geht es am Bahnhof los. Von Flugblattaktionen, Infoständen, gar dem Antritt zur Landtagswahl 2027 wurde gesprochen. Wahrnehmbar ist diese NPD auf jeden Fall.
Zusammenhalt ist wichtig! Damit der nationale Südwesten sich gegenseitig unterstützen kann, war neben Baden-Württemberg auch Vertreter aus Rheinland-Pfalz und der Parteivorsitzende Schwarzbach beim Parteitag. Spätestens am 28.03. steht die nächste Reise ins Saarland an. Man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein.
16. November 2025
Achtzig Jahr nach dem größten Völkerringen der Weltgeschichte, kamen auch in diesem Jahr wieder an vielen Orten im Land Deutsche zusammen, um der Helden unserer Nation zu gedenken.
Den Mut, die Tapferkeit und die Opferbereitschaft deutscher Landser, die ihre Familien verlassen haben, um ihre Angehörigen und das deutsche Volk zu schützen, sind uns volkstreuen Deutschen auch heute noch eine Mahnung, welche uns auf unserem Weg durch eine identitätslose Zeit in einem repressiven System stets Kraft und Zuversicht geben. Ihre Leistungen zu würdigen und zu ehren ist unsere stetige Aufgabe.
In Zeiten, wo die Systemkräfte uns auf einen neuen Krieg vorbereiten wollen, ist es um so wichtiger aus der Geschichte zu lernen. Krieg bedeutet immer Tod, Verderben und Leid. Diese Herrschaften, die selbst zum Teil nie gedient haben, oder noch schlimmer den Dienst an der Waffe verweigert haben, „aus Gewissensgründen“ und damit den Wehrwillen im Volk ausgetrieben haben, predigen heute von Kriegstauglichkeit und Milliarden für die Rüstung. Die Erlebnisgeneration hätte derartiges nie zugelassen.
Wir gedachten der unzähligen Frauen, Kindern und Greise, die dem alliierten Bombenterror zum Opfer fielen, den 3,5 Millionen Toten der Vertreibung und allen Deutschen, die nach dem 08. Mai 1945 Opfer der Sieger- und Rachejustiz wurden.Unsere Toten sind unvergessen und werden es, solange Deutsche Herzen schlagen, auf ewig bleiben.