Die „russische Bedrohung“ kennt die Systempropaganda (gerade in Westdeutschland) schon länger. Die Gründung der NATO erfolgte laut ersten NATO-Generalsekretär Lord Hastings Ismay, um „die Sowjets draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten halten“. So wurde im Zuge der Popaganda-Kampagne „Kalter Krieg“ eine Feindschaft zwischen den US und der SU vorgespielt, um die fremde Besatzung Deutschlands bei uns Deutschen zu bewerben.
Aus einem künstlich propagandistisch erzeugtem Schutzbedürfnis vor dem jeweils anderen Feind sollte die Deutsche Teilung und die Besatzung Deutschlands gleichermaßen hingenommen werden. Die NPD sprach sich schon damals sowohl für die Wiedervereinigung West-, Mittel- und auch Ostdeutschlands als Deutsches Reich und gegen die NATO aus.
Seit Beginn dieses Jahres wird nun auch eine „US-amerikanische Bedrohung“ propagandistisch vorgespielt. Ein nicht vorhandenes einheitliches Europa soll sich durch die „Übernahmebestrebungen“ der USA zur „Besetzung Grönlands“ bedroht führen. Interessanterweise tut sich neben Dänemark gerade Frankreich mit einer vorgespielten „Kampfbereitschaft“ gegen die USA zur Verteidigung des europäischen Kontinents, der EU oder was auch immer hervor. Beide, Frankreich und Dänemark, wären bei einer tatsächlichen Feindschaft mit den USA vor allem durch die auf deutschen Boden, also in unmittelbarer Nachbarschaft, stationierten US-Truppen und seit etlichen Jahrzehnten bestehenden US-Basen unmittelbar bedroht. Wie glaubwürdig ist jetzt eine Bedrohung Frankreichs durch US-Truppen auf dem doch deutlich entfernteren Grönland dagegen?
Wenn Probleme in der Systempropaganda künstlich geschaffen werden, dann können wir uns sicher sein, daß auch die Bewerbung der „Problemlösung“ bereits angelaufen ist: Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sollen einen gemeinsamen Schutz sowohl vor der „russischen Bedrohung“ als auch vor der „US-amerikanischen Bedrohung“ gleichermaßen schaffen. Der Aufbau der europäischen Armee wird schon seit Jahren im Rahmen des „Ukraine-Krieges“ beworben. Stolz verkündet die Systempropaganda bereits seit Tagen das geschlossene gemeinsame Vorgehen: Frankreich, die BRD, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und Dänemark solidarisieren sich mit Grönland gegen die „US-amerikanische Bedrohung“. Auch gegen die Schaffung des derartigen fremdgesteuerten EU-Superstaates hat sich die NPD immer ausgesprochen.
Der Wunsch nach den „Vereinigten Staaten von Europa“ unter Fremdbestimmung besteht in der Systempropaganda schon lange. In der echten Welt kann dieses tatsächlich überhaupt gar nicht aufkommen, solange die Besatzung Deutschlands noch immer andauert. Wie soll denn das vorgespielte „Vereinigte Europa“ gegen die USA vorgehen können, wenn diese bereits in Deutschland, also im Herzen des europäischen Kontinents, fest verankert sind? Mit der Schaffung eines europäischen Superstaates soll auch die nicht vorhandene Souveränität der BRD-Regierung und ihre Nicht-Staatlichkeit bei der BRD-Bevölkerung weiter in Vergessenheit geraten.
Die NPD zumindest läßt sich auch vom neuesten Propagandamärchen nicht beeindrucken. Und so fordern wir in Sinne des deutschen Volkes weiterhin:
Das Ende der Besatzung Deutschlands,
Rückzug aller fremden Truppen aus Deutschland,
die Wiederherstellung des Deutschen Reiches,
die deutsche Unabhängigkeit von NATO und EU
und vor allem
die Unterbindung alliierte Lügenpropaganda sowie
die Überwindung des deutschen Schuldkultes.