Aufgrund einer „besonderen historischen Verantwortung“ die die BRD-Oberen gegenüber "Israel" verspüren, werden nicht nur Unsummen an Geldern für das zionistische Regime locker gemacht, sondern auch militärische Güter "Israel" unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
Eine besonders brisante Rolle nimmt hierbei Thyssenkrupp Marine Systems ein. Im Zeitraum von 1993 bis 1994 wurden U-Boote der Dolphin I Klasse im Wert von 450 Millionen Euro an "Israel" verschenkt. Im Zeitraum von 2007 bis 2012 folgten U-Boote der Dolphin II Klasse für 600 Millionen Euro. Der Wahnsinn geht weiter. Die neue Dakar-Klasse schlägt mit über einer Milliarde Euro pro Exemplar zu Buche. Hier hat "Israel" drei U-Boote geordert. Der deutsche Steuerzahler ist hier mit 540 Millionen Euro dabei.
Nicht nur die finanzielle Komponente ist bedenklich, die BRD macht sich mit ihrer Waffenlieferung zur Kriegspartei. Die Menschen in Gaza wurden von Raketen getroffen und ermordet, die von Korvetten aus dem Haus Thyssenkrupp abgeschossen wurden. Anstatt den Kindermord in Palästina zu subventionieren, täte die Politik gut daran für einen dauerhaften Frieden zu sorgen.
Die Waffen- und "Israel"-Lobby hat derart viele Systempolitiker für sich vereinnahmt, daß ohne einen grundsätzlichen Systemwechsel keine Besserung in Sicht ist. Die Politik hat wieder dem deutschen Volk zu dienen, anstatt der Industrie oder fremden Regimen.