NATIONALDEMOKRATISCHE PARTEI DEUTSCHLANDS


04. Dezember 2025

Polnische raffgierige Unverschämtheiten

Diese Woche besuchte der polnische Ministerpräsident Donald Tusk die BRD und fordert von uns unverfroren ein weiteres mal Reparationszahlungen in Höhe von sage und schreibe 1,3 Billionen Euro. Die Nimmersatten in Warschau kriegen den Hals nicht voll genug.

Die antideutschen Chauvinisten in Polens Regierung haben bereits 1991 über eine Stiftung 500 Millionen DM „Entschädigung“ von der zuvor teilwiedervereinigten Bundesrepublik erhalten und später noch weitere Zahlungen von zwei Milliarden DM an, bis dahin noch lebende, polnische Zwangsarbeiter. Aber es langt Ihnen noch immer nicht...

Der Herr BRD-Kanzler scheint bereit zu sein, die Geldschatulle erneut zu öffnen: „Ich bitte um Verständnis, daß wir jetzt hier keine Summen nennen. Aber gehen Sie bitte davon aus, daß auch die ja von mir geführte Bundesregierung sich ihrer historischen Verantwortung gegenüber unserem Nachbarn Polen sehr bewußt ist und daß wir Gespräche auch weiter miteinander führen“, sagte er.

Was er aber nicht sagte:

14 Millionen Deutsche wurden auf brutalste Weise geschändet und aus Ihrer Jahrhunderte alten Heimat vertrieben. Über drei Millionen Deutsche wurden dabei ermordet.

Unsere Ostdeutschen Gebiete, 114.296 km² geraubter Volksboden, sind ein unbezahlbarer Wert auf den wir niemals verzichten werden. Wir sind die, die Forderungen an Polen stellen müßten, für das unendliche Leid der Vertreibung und Ermordung der Ostdeutschen.

Die geschichtslosen Politiker der BRD aber sind seit jeher das Sprachrohr der Polen gewesen. Kehren wir endlich zur Wahrheit zurück!

Die im August bis September 1939 erfolgte militärische Eskalation ging in erster Linie auf den Unwillen der damaligen polnischen Regierung zur friedlichen Verhandlung mit Deutschland zurück, weil sich die Polen britischer und französischer Unterstützung sicher waren und somit sämtliche Vorschläge der deutschen Regierung zur Lösung der Danzig-Frage und dem Schutz der volksdeutschen Minderheit ausschlugen.

Verzicht ist Verrat. Völkerrecht und historische Wahrheit begründen unser Recht auf unsere ostdeutsche Heimat!

In einem neuen Europa der Vaterländer, wird auch über diese Frage neu entschieden werden müssen.