Der Irak, Syrien und der Iran haben und hatten alle keine Massenvernichtungswaffen. Das iranische Atomprogramm wurde laut USA-Propaganda bereits beim Angriff vor Monaten zerstört.
Jugoslawien (1999), Afghanistan (2001), der Irak (2003), die westlichen Interventionen in Libyen (2011) und Syrien (2012) jetzt der Iran und viele weitere Staaten in Vergangenheit und Gegenwart wurden unter Begleitung offensichtlichster Lügenpropaganda unter falschen Vorwänden angegriffen. Die Heuchelei vieler Aggressoren kennt hierbei keine Grenzen. Das gilt insbesondere für jenen Staat, der sich gern als Hort der Demokratie und der Menschenrechte versteht, nämlich für die USA.
Seit 2023 wird im Gazastreifen der Weltöffentlichkeit ein, durch das Besatzungskonstrukte „Israel“ verübtes, gezieltes Aushungern der Palästinenser dargeboten. Erstmalig an diesem Völkermord ist, daß er im Weltnetz in Echtzeit mitverfolgt werden kann. Auch der Krieg diesen März im nahen Osten begann unter Mißachtung jedes Völkerrechts ohne Kriegserklärung als gemeinsam im Voraus geplanter Überfall der USA und „Israel“ auf den Iran.
Während viele Nationen dieses Verhalten verurteilen, üben sich BRD-Politiker in Demut und äußern Verständnis für „Israels Sicherheit“. Die Heuchelei ist nicht zu übersehen und läßt sich nicht mit irgendwelchen, konstruierten Gründen rechtfertigen. Festhalten läßt sich im Gegensatz zum Überfall auf Afghanistan, daß weder die BRD noch erst recht nicht die USA ernsthaft behauptete, jemals tatsächlich vor einer Bedrohung durch den Iran gestanden haben.
Wenn man die wirkliche Situation der deutschen Souveränität kennt, verwundert es nicht, daß die BRD-Außenpolitik sich so fragwürdig verhält. Sowohl die BRD als auch „Israel“ begründen ihre behauptete „fortwährende“ „staatliche Existenz“ mit dem Holocaust. Eine Praxis, die gerade vom Iran in Vergangenheit und Gegenwart durchgehend kritisiert wurde und wird. So sprach sich der Iran gegen den deutschen Schuldkult und insbesondere gegen den Völkermord im Gazastreifen und gegen das Existenzrecht eines „Israels“ im Lande Palästinas überhaupt aus.
Selbstverständlich gibt es im Nahen Osten viel Öl zu fördern. Auch der Iran wurde schon in den 50er-Jahren von den USA mit Sanktionen belegt, nachdem die iranische Ölindustrie verstaatlicht wurde, seit 1979 ist unterliegt der Iran permanenten Sanktionen und seit 2018 unterliegen iranische Ölexporte sogar einem Totalembargo von Seiten der USA.
Die Feindschaft westlicher Demokratien gegen den Iran ist allerdings nicht beispielsweise mit einem gesteigerten Ölbedarf seit 1945 zu begründen, sondern mit der künstlichen Massenansiedlung von Juden nach Palästina und der damit einhergehenden Verdrängung und Beeinträchtigungen der dortigen angestammten Völker. Eine Vorgehensweise westlicher Demokratien welche wir als Deutsche von Seiten der BRD in Form einer hier multikulturellen Überfremdung gegen unser deutsches Volk - ebenfalls seit 1945 - in stetig steigender Form zu beklagen haben.
Der jüngste Kampf gegen den Iran ist eine Fortsetzung der Politik der „neuen Weltordnung“ des schrittweise gezielten Aufbaus eines „Groß-Israels“ mit weiterer Ausdehnung zwischen Nil und Euphrat. Und dafür sollen wir Deutsche allen ernstes noch höhere Benzin und Dieselpreise zahlen! Dem gilt es sich aus nationaler Sicht allgemein und insbesondere auch vom deutschen Standpunkt aus, entschieden entgegen zu stellen!