NATIONALDEMOKRATISCHE PARTEI DEUTSCHLANDS


21. April 2026

Wann gehen die Syrer?

Mit einer Millionen Menschen stellen Syrer eine der Hauptgruppen der Ausländer aus dem arabischen Raum in der BRD. Der ach so verhaßte Assad ist längst weg, aber die „Syrer“ sind immer noch hier. Worauf warten Sie? Und was macht die Regierung?

Der volksfeindliche Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erklärte großspurig beim Besuch des syrischen Übergangspräsidenten und Ex-Terroristen Ahmed al-Scharaa in Berlin, daß 80 vom Hundert der in Deutschland lebenden Syrer innerhalb der nächsten drei Jahre in ihre Heimat zurückkehren sollten.

Pustekuchen: Nur einen Tag später ist er allerdings wieder eingeknickt und nahm die 80-Prozent-Aussage zurück. Angeblich hatte al-Scharaa diese Zahl genannt und nicht er. Der syrische Präsident bestritt diese Aussage allerdings. - Es wäre auch zu schön gewesen. Der Austausch des Deutschen Volkes steht weiterhin ganz oben auf der Agenda.

Eine weitere absolute Minusgestalt dieser deutschfeindlichen Politik ist der Bundesaußenminister Johann Wadepuhl. Er hat nach einer Reise nach Syrien im Oktober 2025 die drastische Zerstörung (u.a. in Damaskus, Homs, Aleppo) betont und warnt vor einer kurzfristigen Rückkehr syrischer „Flüchtlinge“, da ein würdevolles Leben dort kaum möglich sei. Er versprach Hilfen in Höhe von ca. 40 Millionen Euro. Den Damen und Herren „Asylanten“ ist es also nicht zuzumuten in das Land Ihrer Väter zurückzukehren, weil die Häuser erst vom deutschen Steuerzahler aufgebaut werden müssen.

Was hätten wohl unsere Trümmerfrauen dazu zu sagen?

Syrische Staatsangehörige in Deutschland werden bei Gewaltkriminalität knapp elfmal so häufig als Tatverdächtige erfaßt wie deutsche BRD-Bürger, so eine Aussage aus dem Bundesinnenministerium. Schon jetzt haben sich 300.000 Syrer einbürgern lassen. Der gezielte Austausch schreitet voran. Integration ist Völkermord.

Für uns steht klipp und klar fest: Alle Syrer die über die Asylschiene ins Land kamen, haben Deutschland unverzüglich zu verlassen und mit dem Aufbau ihres Landes zu beginnen.