NATIONALDEMOKRATISCHE PARTEI DEUTSCHLANDS


01. Juni 2026

Homo-Kult im Anti-Nationalismus

Neben der offensichtlichen Bekämpfung der klassischen Familie in der Republik ergeben sich noch einige weitere Gründe für die Förderung des Homo-Kultes, für die zur-Schau-Stellung eines unnatürlichen und kinderlosen Lebensstiles der Homosexuellen. Im Kampfe gegen das Deutschtum ist es sicherlich von Vorteil, wenn weniger deutsche Kinder geboren werden, da ein Teil der Bevölkerung einen abnormalen Lebensstil pflegt. Doch bei genauerem Hinsehen läßt sich der gefeierte Homo-Kult als Baustein einer weitreichenderen langfristigen vor allem anti-nationalen Strategie feststellen.

Immer wieder Frankfurt: Vermutlich ist keine deutsche Stadt so untrennbar mit der anti-nationalen Bewegung verbunden wie Frankfurt am Main. Gehen schon die Ursprünge des fremdländischen finanziellen Ausbeutungssystem auf bestimmte Frankfurter Straßen zurück, so finden sich in der Geschichte der heutigen Finanzmetropole Frankfurt weitere traurige Höhepunkte, so die anti-deutsche und anti-nationale „Nationalversammlung“ als kurze Nachwirkung der letztendlich im Reich gescheiterten 1848er Revolution, sowie die Zersetzungstheorie der „Frankfurter Schule“. Letztere, als Denkfabrik für die Bekämpfung von Nationalstaaten und jeder Zusammengehörigkeit innerhalb eines Volkes, richtet sich folgerichtig eben auch gegen die Familie und muß auch in Bezug auf den Homo-Kult näher betrachtet werden. Anhänger der Theorie Karl Marx' erhofften sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch einen großen Krieg die gewünschte Erhebung der Arbeiterschaft zur

Ausweitung des kommunistischen Einflusses. Dies scheiterte allerdings im Weltkrieg, da sich das Zugehörigkeitsgefühl der Arbeiter zur Nation als stärker erwies als jenes zur Klasse. In Rußland gelang mit der Ermordung der Zarenfamilie und der Einführung der sowjetischen Republik zumindest die Übername eines der drei verbliebenen Reiche in Europa, bei gleichzeitiger Zerschlagung des Kaiserreichs Österreich. Ging die versuchte fremdländische Machtübername Deutschlands 1848 noch vom Westen aus, schlug auch die Revolution 1919 - diesmal von Osten aus - fehl. Nach der Niederlage im ersten Weltkrieg aufgrund schwarz-rot-goldener Zersetzung konnte sich das Reich dennoch bis letztendlich 1945 behaupten.

Auch nach 1945 gelang es trotz fortgeführter Greuelpropaganda nicht, den Nationalismus in Deutschland gänzlich zu brechen. Nach vorangegangenen Parteiverboten gründete sich 1964, eine damals neue nationale Partei, die NPD und stand beispielsweise nach mehreren deutlichen Einzügen in Landesparlamente vor dem Einzug in den Bundestag. Die 1933 zurück nach Neu York geflüchtete Frankfurter Schule (offiziell: „Institut für Sozialforschung“) wurde 1950 erneut nach Frankfurt beordert um ihre Zersetzungsarbeit in Deutschland wieder aufzunehmen.

Hier erfolgte nun eine Weiterentwicklung der Ideologie. Die in der 68er Bewegung gipfelnden Vorstellungen der Frankfurter Schule ging fortan davon aus, daß die große Revolution nicht (mehr) von der Arbeiterklasse kommen würde. Somit soll sich fortan nicht nur die Arbeiterklasse, sondern jeder als Unterdrückter betrachten dürfen. Genauer: Jede künstlich erzeugte „Minderheit“ kann sich hier jetzt „unterdrückt“ fühlen, selbst wenn sie von der Systempropaganda und Rechtsprechung noch so sehr bevorteilt und beworben wird. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit der künstlichen Konstruktion von in der Natur im gesunden Zustand nur selten oder gar nicht vorkommender Minderheiten. Eine von vielen dieser benötigten konstruierten Minderheiten sind die Homosexuellen. Dies erklärt, warum der schon vorher eher verborgen bestehende Homo-Kult seit etwa einem halben Jahrhundert öffentlich aktiv beworben und für jedermann zugänglich wird. Nicht in erster Linie Vorgaben für den Umgang mit oder die Duldung von, sondern vor allem die aktive Schaffung von Homosexuellen steht auf der Agenda der Systempropaganda.

Gerade bei künstlich aufgebauten Protagonisten der Systempropaganda ist es keinesfalls neu, daß Männer und Frauen nicht nur unter falscher Flagge, sondern auch unter falschen Geschlechtern das Volk täuschen. Was früher als ein Geheimnis der Systempropaganda betrachtet wurde, wird heute ganz offen als etwas Neues dargestellt. „Geschlechtsumgewandelte“ in vorgeblich oder tatsächlich einflußreichen Positionen des Systems, sind aber keinesfalls etwas derartig Neues, auch wenn es uns jetzt als Massenphänomen für jedermann verkauft wird.

Für aufrechte Deutsche gilt es, sich diesem längst in seiner Zersetzungswirkung erkannten Anti-Deutschtum entgegen zu stellen. So betreiben wir seit einigen Jahren den Stolzmonat; seit 2025 werden zu diesem Anlaß zudem NPD-Materialien in den Deutschen Farben unter das Volk gebracht.