Es ist nun schon einige Jahre Tradition, daß in Rheinhessen Mitte August unter diesem Motto eine Demonstration statt findet. Dieses Jahr war sie in Worms und rund 30 aufrechte Deutsche beteiligten sich daran, darunter waren auch zahlreiche Vertreter unserer NPD. Geschichtsvergessenheit oder gar der Haß auf das Eigene hat sich bei den Systemparteien, aber auch im Volke fest verankert. Nur die Wenigsten fragen noch, was in jenen Tagen des Jahres 1987 im Spandauer Gefängnis geschah. Der Film "Geheimakte Heß" gibt darin einen Einblick. Die Wahrheit wurde nie gänzlich aufgeklärt, die Akten sind immer noch unter Verschluß.
Doch Gerechtigkeit kann es nur mit der Wahrheit geben. Andernfalls können Völker nicht in Freiheit leben. Günter Deckert pflegte zu sagen: "Geschichte ist Politik und Politik ist Geschichte". Damit wir endlich unsere Geschichte aufarbeiten und zu echter Völkerverständigung kommen können, fordert unsere NPD, endlich alle Akten frei zu geben. Das trugen an diesem Tage auch die Redner vor. Darunter der Parteivorsitzende Lennart Schwarzbach, Baden-Württembergs Landesvorsitzender Jan Jaeschke und das nationale Urgestein Christian Worch. Ein Dank geht zudem an den Anmelder und Organisator, Florian Grabowski.
Mit dieser Demonstration forderten wir zudem echte Meinungsfreiheit. Insbesondere die Freiheit der Geschichtsforschung. Es darf keine Tabuthemen und Denkverbote geben. Gesinnungsparagraphen wie der Paragraph 130 STGB sind ersatzlos zu streichen.