Neben der offensichtlichen Bekämpfung der klassischen Familie in der Republik ergeben sich noch einige weitere Gründe für die Förderung des Homo-Kultes, für die zur-Schau-Stellung eines unnatürlichen und kinderlosen Lebensstiles der Homosexuellen. Im Kampfe gegen das Deutschtum ist es sicherlich von Vorteil, wenn weniger deutsche Kinder geboren werden, da ein Teil der Bevölkerung einen abnormalen Lebensstil pflegt. Doch bei genauerem Hinsehen läßt sich der gefeierte Homo-Kult als Baustein einer weitreichenderen langfristigen vor allem anti-nationalen Strategie feststellen. Immer wieder Frankfurt: Vermutlich ist keine deutsche Stadt so untrennbar mit der anti-nationalen Bewegung verbunden wie Frankfurt am Main. Gehen schon die Ursprünge des fremdländischen finanziellen Ausbeutungssystem auf bestimmte Frankfurter Straßen zurück, so finden sich in der Geschichte der heutigen Finanzmetropole Frankfurt weitere traurige Höhepunkte, so die anti-deutsche und anti-nationale „Nationalversammlung“ als kurze Nachwirkung der letztendlich im Reich gescheiterten 1848er Revolution, sowie die Zersetzungstheorie der „Frankfurter Schule“. Letztere, als Denkfabrik für die Bekämpfung von Nationalstaaten und jeder Zusammengehörigkeit innerhalb eines Volkes, richtet sich folgerichtig eben auch gegen die Familie und muß auch in Bezug auf den Homo-Kult näher betrachtet werden. Anhänger der Theorie Karl Marx' erhofften sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch einen großen Krieg die gewünschte Erhebung der Arbeiterschaft zur ...